Samstag, 19. Juni 2021
Demonstration
Hauptbahnhof

Reisezentrum

10:30

Das Feuer löschen – Keine Sonnenwendfeier in Eschede!

Regelmäßig finden auf dem NPD-Hof in Eschede Neonazi-Treffen statt. Besonders die "Sonnwendfeiern" und das "Erntefest"haben schon eine lange Tradition. Auf diesen Zusammenkünften der norddeutschen Neonazi-Szene werden Kontakte gepflegt, Termine abgesprochen und neue Aktionen vorbereitet. Start der Demo des "Netzwerk Südheide gegen Rechtsextremismus": 13:00 Uhr Bahnhof Eschede.

Aufruf (Kick them out!), Aufruf (Netzwerk Südheide gegen Rechtsextremismus)
Demonstration
Bahnhof Altona

14:00

Kein Vergessen – Kein Einzelfall

In Gedenken an Süleyman Taşköprü – Für einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung des NSU-Komplex in HH. Am 27. Juni 2001 wurde Süleyman Taşköprü in seinem Geschäft in der Schützenstraße von NSU-Mitgliedern ermordet. Die Hamburger Polizei suchte entgegen der Aussage von Süleyman Taşköprüs Vater (der 2 blonde Männer gesehen hatte) nach dunkelhaarigen Tätern eines "südländischen Typs", konzentrierte die Ermittlungen auf die Familie Taşköprü und versuchte in der bundesweiten Ermittlungsgruppe zu verhindern, dass in Richtung rechts ermittelt wird. Ein Untersuchungsausschuss wie in allen anderen betroffenen Ländern gab es in HH bisher nicht.

Aufruf
Rundgang
Rathaus

Haupteingang

14:00

15€ / erm. 12€ / min. 7€

Hauptsache Handel - Hamburger Tradition trifft Postkolonialismus

Wer gestaltet/e eigentlich die Stadt? Der Rundgang beleuchtet HHs Selbstbild und Erinnerungskultur in Vergangenheit und Gegenwart aus postkolonialer Perspektive. Er rückt die nostalgische Verklärung und Vermarktung des "Überseehandels", der "Entdeckungen" und der "Kolonialwaren" ins Blickfeld. Die Spuren führen vom Rathaus durch die Innenstadt, die HafenCity und in die Speicherstadt.

Anmeldung empfohlen.

Mehr (HH Postkolonial)
Film
B-Movie

21:15

The Wild Boys

F 2017, 110 min, OmU - Spielfilm: Fünf Jungen aus gutem Hause töten ihre Literaturlehrerin. Strafe muss sein, fern der Zivilisation sollen sie auf hoher See auf einem Schiff unter der harten Hand des alten Kapitäns Ordnung und Disziplin erlernen. Sie rebellieren, stranden auf einer Insel voller Mysterien und wandeln sich, doch anders als vorgesehen. Sie lösen gesellschaftliche Grenzen, einschließlich der geschlechtlichen, auf.

In der Q-Movie-Bar. Im 24-Stunden-Programm des B-Movies, das um 19:00 Uhr startet.

Mehr (Q-Movie-Bar), Zum Film (Wiki en)
Sonntag, 20. Juni 2021
Sport

Fahrradsternfahrt 2021

Für eine fahrradfreundliche und klimaschützende Verkehrsentwicklung. Auf ca. 8 Routen zur Innenstadt und da auf eine Sternfahrt (keine zentrale Abschlusskundgebung). Dieses Jahr führt die Sternfahrt nicht über die Kölhbrandbrücke!

Mehr
Demonstration
Landungsbrücken

und Neuer Pferdemarkt

11:00

Menschenrechte sind #Unverhandelbar – Seenotrettung ist Pflicht

Statt Menschen in Not zu helfen, kriminalisieren und blockieren die EU und ihre Regierungen weiterhin die zivile Seenotrettung im Mittelmeer. Sie setzen Schiffe unter vorgeschobenen Gründen fest, verklagen Seenotretter:innen. Nur, damit das Mittelmeer weiterhin die tödlichste Grenze der Welt bleibt und die Mauern der Festung Europa unüberwindbar bleiben. Wir dulden diese menschenverachtende Politik nicht länger – Seenotrettung ist Pflicht.

2 Demos starten um 11:00 Uhr an den Landungsbrücken und beim Arrivati-Park (Neuer Pferdemarkt). Beide enden um 13:00 Uhr am Rathausmarkt.

Mehr (Seebrücke)
Montag, 21. Juni 2021
Kundgebung
Altonaer Rathaus

18:00

Erhalt des Wohnprojekts "Wildwuchswelt e. V."

Das alternative Wohnprojekt "Wildwuchswelt e.V" in Bahrenfeld soll Ende April 2023 einem "Naherholungspark" weichen (der Verlängerung des Volksparks über die überdeckte A7). Seit 2014 leben durchschnittlich 14 Menschen und mehrere Hunden in einem Haus und Bauwägen. Im Laufe der Jahre haben zahlreiche Menschen in akuten Notsituationen da Unterkunft und Hilfe gefunden. Die benachbarten Kleingartenanlagen dürfen bis 2030 bestehen bleiben. Das fordert die Wildwuchswelt auch für sich.

Petition auch Change.org
Buchvorstellung
online

Zoom

19:00

Das Stadthaus und seine Geschichte: Verdrängt, vergessen, wieder sichtbar?

Zu den im letzten Jahr fertiggestellten Ausstellungen in den Stadthöfen erscheint im Juni 2021 im Metropol Verlag ein Katalog "Das Stadthaus und die Hamburger Polizei im Nationalsozialismus". Die Herausgeber:innen Herbert Diercks, Christine Eckel und Prof. Dr. Detlef Garbestellen ausgewählte Aspekte aus der Geschichte des Stadthauses vor. Detlef Baade (VVN) berichtet über biographische Bezüge zum Stadthaus. Prof. Dr. Frank Bajohr (IfZ München) ordnet den Katalog in die Forschungslandschaft ein.

Anmeldung bis zum 21. Juni, 10:00 Uhr.

Mehr (Neuengamme)
Dienstag, 22. Juni 2021
Buchvorstellung
online

Zoom

18:00

Antisemitismus

Wie entstand und entsteht auch heute noch Hass auf Juden? Mit Blick auf aktuelle Ereignisse und Entwicklungen geht Prof. Micha Brumlik (Zentrum Jüdische Studien Berlin) einem Phänomen auf den Grund, das sich stets nicht nur verbal, sondern auch in Form von Gewalt und Terrorismus geäußert hat – von den mittelalterlichen Pogromen bis zur Shoah / zum Holocaust und zum heutigen Islamismus.

Anmeldung bis 15:00 Uhr.

Mehr (RLS), Zum Buch (Reclam Verlag)
Diskussion
Werkstatt 3

19:00

Entwicklungszusammenarbeit dekolonisieren

Vertreter:innen postkolonialer Ansätze und von Post-Development Theorien weisen seit langem darauf hin, dass die europäische Vormachtstellung bei der Umsetzung von "Entwicklungsvorhaben" in einer kolonialen Kontinuität steht. Damit reproduziert sie Ungleichheiten anstatt diese aufzubrechen. Welche anderen Perspektiven zur Bekämpfung von globaler Ungleichheit gibt es? Wie könnte eine Zusammenarbeit anders, gleichberechtigter und gerechter jenseits einer eurozentristischen Weltsicht funktionieren? Mit Nina van der Puije (Uni Kassel) und Francisco Marí (Brot für die Welt/Ev. Kirche).

Mehr (W3)
Diskussion
Film
Bürgerhaus Wilhelmsburg

+ Livestream

19:00

Zusammen haben wir eine Chance

Anhand des Filmes "Zusammen haben wir eine Chance" diskutieren vier Podiumsgäste über ihre Erfahrungen und Perspektiven auf die Selbstorganisation von Betroffenen und machen die Geschichte und Vielfalt selbstorganisierter antirassistischer Kämpfe sichtbar. Mit Pajam Masoumi (erklär mir mal...), Sedat Kaya (DIDF), Omeima Garci (Zusammen Zukunft), Ünal Zeran (Initiative in Gedenken an Ramazan Avci).

Mit Anmeldung (danach gibt's einen Link zum Film, um den vor der Veranstaltung anzusehen).

Mehr (Infoladen Whlmbg), Film-Trailer (Youtube)
Mittwoch, 23. Juni 2021
Infoveranstaltung
online

Zoom

17:00

#noPolGHH: Info-VA zur Verfassungsbeschwerde

Vor 1,5 Jahren hat der Senat die Polizeigesetze und das Verfassungsschutzgesetz reformiert. Dies hatte im Vorfeld eine ausführliche Debatte und Kritik durch ein breites gesellschaftliches Bündnis sowie Rechtsexpert*innen ausgelöst: Zu weitgehende neue Befugnisse, zu wenig Beachtung von Datenschutz und Gefahren neuer Technologien.
Da die Gesetze dennoch fast unverändert beschlossen wurden, bereiteten einige Gruppen (u.a. der AStA der Uni und die Kritischen Jurastudierenden) eine Verfassungsbeschwerde vor. Koordiniert wird diese von der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Mit Bijan Moini (Rechtsanwalt und Verfahrenskoordinator der GFF).

FB-Event
Rundgang
Lohsepark

Info-Pavillon

18:00

Rundgang am denk.mal Hannoverscher Bahnhof

Im Frühjahr 2017 wurde der neue Gedenkort "denk.mal Hannoverscher Bahnhof" eingeweiht. Mit ihm erinnert die Stadt an über 8.000 Juden, Sinti und Rom, die zwischen 1940 und 1945 mit 20 Zügen in Ghettos und Vernichtungslager deportiert wurden. Auf dem Rundgang wird das Deportationsgeschehen erläutert und in die historischen Zusammenhänge eingeordnet: Wie verlief der Prozess der Ausgrenzung und Entrechtung vor den Deportationen? Was wiederfuhr den Verschleppten danach? Wer war an den Verbrechen beteiligt, wer profitierte davon?

Mit Anmeldung.

Mehr/Anmeldung (Neuengamme), denk.mal Hannoverscher Bahnhof, Hannoverscher Bahnhof (Wiki)
Donnerstag, 24. Juni 2021
Buchvorstellung
online

Zoom

19:00

Prepper - Bereit für den Untergang

Prepper sind Außenseiter:innen mit Hang zur Weltuntergangsstimmung, Verschwörungsideolog:innen, Reichsbürger:innen, Rechtsextreme und militaristisch eingestellte Pfadfindernaturen, aber auch viele ganz normale Bürger, die sich auf schwere Zeiten einstellen. In ihren Augen ist auf den Staat kein Verlass mehr, das Gemeinwesen zerfällt, der Einzelne muss die Initiative ergreifen, um sich auf die kommende Apokalypse vorzubereiten. Friedrich Burschel (Referent der RLS) spricht mit Autorin Gabriela Keller.

Mit Anmeldung.

Mehr (RLS), Zum Buch (Verlag)
Freitag, 25. Juni 2021
Demonstration
Park Fiction

19:00

Rigaer94 verteidigen!

Seit Jahren wehren wir uns in Großstädten wie HH und Berlin gegen die von Investor:innen, Spekulant:innen und nicht zuletzt von den Städten selbst vorangetriebene Gentrifizierung und die Verdrängung von Orten, an denen Menschen selbstorganisiert und solidarisch miteinander leben und sein können. Nun ist die Rigaer94 in Berlin unter Vorwand eines Brandschutzgutachtens akut räumungsbedroht. Wir werden unsere Räume nicht kampflos aufgeben. Unsere Utopien von einem emanzipatorischen, solidarischen Zusammenleben lassen sich nicht räumen!

Konzert
Molotow

Backyard

19:00
Einlass:
18:00

vvk 9,40€

Notgemeinschaft Peter Pan + The Haermorrhoids

Notgemeinschaft Peter Pan
Punkrock aus HH
The Haermorrhoids
Punkrock aus HH

FB-Event
Samstag, 3. Juli 2021
Film
B-Movie

22:00

Cocktail für eine Leiche

USA 1948, 80 min - Spielfilm: Zwei junge Männer erdrosseln in ihrem Apartment einen ehemaligen Klassenkameraden. Sie sehen den perfekten Mord als eine intellektuelle Herausforderung und veranstalten sie als "Krönung" eine Party mit den ahnungslosen Angehörigen des Opfers. Das im verfilmten Theaterstück verdeutlichte schwule Verhältnis der beiden Studenten ist der Zensur zum Opfer gefallen.

In der Q-Movie-Bar.

Mehr (Q-Movie-Bar), Zum Film (Wiki)
Rundgang
Fabrik

14:00

Der NSU in Hamburg: 20 Jahre Mord an Süleyman Taşköprü

Am 27. Juni 2001 ermordeten die Neonazis des Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) den jungen Familienvater Süleyman Taşköprü. Bis zum heutigen Tag verhindert der Senat einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss und damit die vollständige Aufklärung des Mordes. Die Teilnehmer:innen des Rundgangs bfolgen den Spuren der Tat: An verschiedenen Stationen werden rassistische Kontinuitäten und gesellschaftliche Strukturen beluchtet, aus denen bis heute rechter Terror erwächst. Im Zentrum des Rundgangs steht die Perspektive Betroffener rechter Gewalt und die Frage nach antifaschistischen Handlungsmöglichkeiten.

Zum Rundgang, Süleyman Taşköprü (Wiki)
Mittwoch, 7. Juli 2021
Kneipe

19:00

G20 vom Rande betrachtet

Flora-Gartenkneipe-Kino mit G20-Jahrestags-Schau. Mit ungesehenen Filmen und “G20 vom Rande betrachtet” plus Blick über den Tellerrand zu den Kämpfen in Hong-Kong mit Ai Wei Wei's Kunstdoku “Cockroach”.

Mehr (Flora), Cockroach (Vimeo)
Freitag, 9. Juli 2021
Radtour
Bahnhof Bergedorf

Ausgang Weidenbaumsweg

14:00

5€ / erm. 3€

Fahrradfahrt zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme

In den Vier- und Marschlanden sind noch heute Verbindungen zwischen dem ehemaligen KZ und seiner Umgebung sichtbar. Mit dem Fahrrad werden diese Geschichtszeugnisse aufgesucht und fachkundig erklärt. Darunter der Bahnhof Curslack, an dem die Häftlinge ankamen oder die Dove-Elbe, die von Häftlingen unter mörderischen Bedingungen zu einem schiffbaren Wasserweg ausgebaut wurde. 10km Rdtour und 1,5h Rundgang durch die Gedenkstätte.

Mehr (Neuengamme), Flyer (PDF)
Mittwoch, 14. Juli 2021
Infoveranstaltung
Stadthaus

18:00

Die Familie Wächter aus Hamburg – ausgegrenzt, verfolgt, emigriert und deportiert. Die Recherchen eines Enkels zu seiner Familie

Die jüdische Familie Wächter lebte in Eimsbüttel. Mit dem Machtantritt der Nazis 1933 wurde Obersteuerinspektor Gustav Wächter aus dem öffentlichen Dienst entlassen. Zwei Söhne wurden wegen ihrer Beteiligung am Widerstand von der Gestapo verfolgt, sie blieben 15 Monate bzw. 3 Jahre in Haft.Allen drei Söhnen gelang kurz vor Kriegsbeginn die Ausreise nach Argentinien, Brasilien und Schweden. Die Eltern wurden 1941 nach Riga deportiert und ermordet. Enkel Torkel S Wächter berichtet von seinen Recherchen zu seiner Familiengeschichte und liest aus seinen Publikationen.

Mit Anmeldung.

Mehr (Neuengamme)
Samstag, 17. Juli 2021
 
Konzert
Molotow

Backyard

19:00
18:00

vvk 6€

Lassie + The Inserts

Lassie
Garage/Powerpop aus Leipzig
The Inserts
77er Garage-Punk aus Berlin

FB-Event
Donnerstag, 22. Juli 2021
Diskussion
Rote Flora

19:00
Einlass:
18:00

Die Idealisierung der Unterdrückten? - zur Formulierung von und zum Umgang mit Kritik in linken Räumen

Ist jede Kritik, nur weil sie aus der Betroffenen-Perspektive formuliert wird, unanfechtbar ist oder unbestreitbar? Wie kann eine Kommunikation geübt und gepflegt werden, in der ein Dialog und ein gegenseitiger Austausch möglich ist? Woran scheitert die Aufarbeitung der Kritik? Warum verharren u.a. linke Räume & Personen zunehmend in einer Starre der politischen Handlungsunfähigkeit? Diskussion mit Lima Sayed (Autorin, Referentin, Coach und Trainerin zum Thema Rassismus), Bertold Scharf (Historiker, Gender und Queer Studies, Disability Studies) und Dr. Patsy l'Amour laLove (Geschlechterforscherin und Polit-Tunte).

Im Politischen Salon im Flora Garten.

Mehr (Flora)
Samstag, 24. Juli 2021
Radtour
U-Bahn Saarlandstraße

14:00

Antifaschistischer Widerstand – Damals und Heute. Fahrradtour auf den Spuren alter und neuer Nazis

Wo fand antifaschistischer Widerstad statt und wie sah er aus? Welche Firmen und Orte waren wichtig für die Kriegsführung der Nationalsozialisten? Von wem und wo geht heute noch die rechte Gefahr aus? Diesen und weiteren Fragen werden im Rahmen einer Fahrradtour durch Winterhude auf den Grund gegangen.

Mehr
Mittwoch, 28. Juli 2021
Rundgang
Lohsepark

Info-Pavillon

18:00

Rundgang am denk.mal Hannoverscher Bahnhof

Im Frühjahr 2017 wurde der neue Gedenkort "denk.mal Hannoverscher Bahnhof" eingeweiht. Mit ihm erinnert die Stadt an über 8.000 Juden, Sinti und Rom, die zwischen 1940 und 1945 mit 20 Zügen in Ghettos und Vernichtungslager deportiert wurden. Auf dem Rundgang wird das Deportationsgeschehen erläutert und in die historischen Zusammenhänge eingeordnet: Wie verlief der Prozess der Ausgrenzung und Entrechtung vor den Deportationen? Was wiederfuhr den Verschleppten danach? Wer war an den Verbrechen beteiligt, wer profitierte davon?

Mit Anmeldung.

Mehr/Anmeldung (Neuengamme), denk.mal Hannoverscher Bahnhof, Hannoverscher Bahnhof (Wiki)
Sonntag, 29. August 2021
Rundgang
U/S Ohlsdorf

Ausgang Friedhof

10:00 - 13:00

5€ / erm. 3€

Literarischer Spaziergang über den Ohlsdorfer Friedhof 1933-1945

Der Spaziergang führt zu Gräbern von Künstler*innen, die im Nationalsozialismus lebten. Deren Situation in den Jahren 1933 bis 1945 wird thematisiert und aus ihren Erzählungen, Gedichten, Berichten und letzten Briefen gelesen. Inhaltliche Begleitung: Herbert Diercks, Katja Hertz-Eichenrode.

Termine 2021: 13. Juni, 29. August. Mit Anmeldung.

Mehr (Neuengamme), Flyer (PDF)